ASCEND ist die Produktfamilie der HAKO für datenbasierte Steuerung. Acht Lösungslinien, eine Methodik: aus vorhandenen Daten ein tagesaktuelles Lagebild – und daraus ein priorisierter Maßnahmenpfad, der bis ins Ergebnis nachverfolgt wird.
In den meisten Organisationen liegen die entscheidenden Daten längst vor. Sie liegen nur verteilt, in unterschiedlichen Systemen und in einer Form, die eine Gesamtsteuerung nicht zulässt.
ASCEND analysiert KI-gestützt auf der Meta-Ebene und greift dabei auf die Daten aus den vorhandenen Fällen und Vorgängen zu. Die Fachverfahren bleiben unangetastet – es wird nichts abgelöst und nichts ersetzt.
Das Ergebnis ist ein Lagebild, das Entscheidern zeigt, wo Mittel wirken und wo sie versickern – belegbar, nachvollziehbar und prüfsicher dokumentiert.
Jede Linie ist auf ihr Feld zugeschnitten – in der Datenlogik, der Rechtsgrundlage und den Kennzahlen. Der methodische Kern bleibt derselbe.
Steuerung der Hilfen zur Erziehung: Fallübersicht, Eskalationsradar, Budget-Forecast und §-79a-Reporting.
Kommunale Stellenstrukturanalyse: nicht wiederzubesetzende Stellen und kumulativer Einsparpfad.
Teilhabesteuerung nach SGB IX – Bedarfe, Leistungsverläufe und Wirkung im Zusammenhang.
Stellensteuerung für Krankenkassen: Verrentungs-Frühwarnung und Zehn-Jahres-Simulation.
Pflegeheim-Steuerung: Belegung, Personaleinsatz und nicht realisierte Erlöse – tagesaktuell.
Praxisintelligenz für ambulante Verbünde: Fallwert gegen Fachgruppe, Auslastung, Vertragsstruktur.
Bestandsintelligenz für Wohnliegenschaften: CO₂-Klassifizierung und der Preis des Nichtstuns.
Prüfsichere Dokumentation von Einsparpotenzialen für regulierte Umfelder.
Jeder Demonstrator arbeitet mit fiktiven, aber realistisch kalibrierten Musterdaten. Sie zeigen die Steuerungslogik, bevor ein einziger echter Datensatz bewegt wird.
Der Einstieg ist bewusst klein gehalten. Über eine Anbindung wird erst entschieden, wenn das Potenzial beziffert ist.
Ein einmaliger historischer Datenauszug genügt. Wir liefern ein belastbares Lagebild und beziffern das Potenzial – bevor über eine Anbindung entschieden wird.
Ein nächtlicher Export je Quelle. Die Aggregation erfolgt beim Auftraggeber; personenbezogene Einzeldaten verlassen das Haus nicht.
Tagesaktuelles Reporting, ein priorisierter Maßnahmenpfad und ein Wirkungscontrolling, das die Umsetzung bis ins Ergebnis nachverfolgt.
Im Erstgespräch klären wir, welche Daten bei Ihnen vorliegen und wo der Hebel am größten ist – ohne Vorfestlegung auf ein Produkt.
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