HAKO zerlegt Zielstrukturen vollständig aus öffentlich zugänglichen Register- und Rechnungslegungsdaten – Beteiligungskette, Ergebnis nach Entstehungsort, Kapitalbedarf und Finanzierungsfenster. Wer so vorbereitet in ein Gespräch geht, verhandelt über Sachverhalte statt über Absichtserklärungen.
Im Gesundheitswesen wechseln laufend Einheiten den Träger – Praxen aus der Nachbesetzung, medizinische Versorgungszentren, ganze Verbünde unter Finanzierungsdruck. Die Transaktion selbst ist dabei meist der einfachere Teil.
Schwierig wird es danach. Eine übernommene Einheit arbeitet zunächst genau so weiter wie zuvor – mit denselben Verträgen, denselben Abläufen und demselben Ergebnis. Ohne einen Plan für die Umstellung vergrößert ein Zukauf das Problem, statt es zu lösen.
Wir behandeln Zukauf und Integration deshalb nicht als zwei Projekte, sondern als ein Mandat.
Vier Bausteine, die aufeinander aufbauen – einzeln beauftragbar, in der Wirkung aber verbunden.
Wir bewerten Zielstrukturen vollständig aus öffentlich zugänglichen Register- und Rechnungslegungsdaten – bevor das erste Gespräch geführt wird. Das verkürzt die Due Diligence und schützt vor Zielen, die sich erst spät als untragbar erweisen.
Vom Aufbau der Zielpipeline über die Erstansprache und Vorverhandlung bis zum Abschluss – einschließlich der zulassungs- und gesellschaftsrechtlichen Abstimmung, die im Gesundheitswesen über die Machbarkeit entscheidet.
Eine Übernahme entfaltet ihren Wert erst nach dem Abschluss. Wir begleiten die Vertragsumstellung und die operative Integration der übernommenen Einheit – als Teil desselben Mandats, nicht als Anschlussprojekt.
Mit ASCEND steht ab dem Tag der Übernahme ein Steuerungsinstrument bereit. Jede integrierte Einheit erscheint im Vergleich – nicht erst nach Abschluss eines Integrationsprojekts, sondern ab der ersten Abrechnungsperiode.
Die Reihenfolge ist nicht beliebig. Wer mit der Struktur beginnt statt mit dem Handlungsdruck, arbeitet an Zielen, die niemals zu einer Transaktion führen.
Eigenkapital, Testat und Ergebnistrend. Ohne wirtschaftlichen Handlungsdruck entsteht keine Transaktion – unabhängig davon, wie überzeugend die Analyse ist. Diese Prüfung steht am Anfang, nicht am Ende.
Beteiligungskette, Trägerschaft und Gründungsberechtigung. Im Gesundheitswesen entscheidet die Zulassungsstruktur darüber, ob eine Übernahme überhaupt zulässig ist.
Wo genau entsteht der Verlust – in den operativen Einheiten oder in den Zentralfunktionen darüber? Diese Frage ist aus dem Anhang beantwortbar und entscheidet über den ganzen Ansatz.
Eine Vergütung, die am Kaufpreis hängt, belohnt teure Abschlüsse. Unsere bemisst sich an der übernommenen Einheit selbst – an ihrer Lohnsumme und am Erfolg der Integration.
Das hat eine praktische Folge: Wir haben kein Interesse daran, dass teuer eingekauft wird, und ein Notverkauf mindert unser Honorar nicht. Beides richtet die Anreize dorthin, wo der Wert entsteht.
Im Erstgespräch ordnen wir die Ausgangslage ein und sagen offen, ob sich der Aufwand lohnt. Auch dann, wenn die Antwort Nein lautet.
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